Mein Jänner wird Veganuary 🌿

Starten Sie mit Genuss und Entdeckerlust ins neue Jahr – willkommen beim Veganuary! Dieser Name, eine kreative Mischung aus „vegan“ und „Jänner“, steht für eine weltweite Bewegung und gilt als Einladung den Jänner zu nutzen, um die vielfältige Welt der pflanzlichen Lebensweise kennenzulernen. Lassen Sie sich von neuen Geschmackserlebnissen verführen und entdecken Sie Ihre persönlichen veganen Lieblingsgerichte. Bei uns warten echte Schätze auf Sie: herzhafte Alternativen zu Fleisch und Milch, köstliche Aufstriche und pflanzliche Süßigkeiten. Zusätzlich begleiten wir Sie mit einem abwechslungsreichen Wochen-Speiseplan voller einfacher, leckerer Rezepte – der perfekte Start in Ihre pflanzliche Reise. Viel Freude beim Stöbern und Ausprobieren!
Veganer Wochen-Speiseplan 💚🥙
Freuen Sie sich auf eine bunte Vielfalt voller Genuss! Unser veganer Wochen-Speiseplan zeigt, wie lecker und abwechslungsreich pflanzliche Ernährung sein kann. Und das Beste: Er macht es Ihnen ganz leicht, neue Lieblingsgerichte zu entdecken. Öffnen Sie einfach den Plan und klicken Sie auf das Rezept, das Sie gerne ausprobieren möchten – schon gelangen Sie direkt zur Anleitung. Schmeckt es Ihnen besonders gut? Dann markieren Sie Ihr neues Lieblingsgericht gleich mit einem Herz. So begleitet Sie der Speiseplan genussvoll durch den Start ins neue Jahr und lädt Sie ein, die Vielfalt der veganen Küche in vollen Zügen zu genießen.
Fleischloser Genuss 🌭
Mittlerweile ist das Angebot an Alternativen zu Fleisch riesengroß. Von Tofu, Tempeh und Seitan bis hin zu verschiedenen Fleischimitaten aus pflanzlichen Proteinen findet jeder die passende Option. Doch was genau ist in den veganen Burger Patties, fleischlosem Faschierten und anderen veganen Erzeugnissen enthalten? Soja, Weizen, Hülsenfrüchte, Früchte und Gemüse bilden die Grundlage vieler dieser Produkte. Probieren Sie es aus und entdecken Sie die Vielfalt an Fleischersatzprodukten bei dm. Dank der fleischähnlichen Konsistenz werden Sie den Unterschied kaum bemerken und die Umstellung auf eine vegetarische oder vegane Ernährung wird leichter als gedacht!
Grillspieße fleischlos genießen
Mit Räuchertofu, knackigem Gemüse und fruchtiger Marinade
Jetzt nachkochen!
Veganes Candyland 🍭
Wer liebt sie nicht? Ein süßer Snack zwischendurch gehört einfach zum Alltag dazu. Doch herkömmliche Süßigkeiten enthalten oft tierische Zutaten wie Milchpulver, Sahne oder Gelatine – und sind deshalb nicht vegan. Bei dm müssen pflanzlich lebende Naschkatzen dennoch nicht auf ihre süße Verlockung verzichten: Unsere große Auswahl an veganen Süßigkeiten lässt keine Wünsche offen. Von klassischen veganen Gummi-Bärchen über vegane Schokoladen und Kekse bis hin zu herzhaften Snacks wie Chips und Cracker – im dm Online Shop finden Sie alles, was das Naschherz begehrt. Ganz ohne tierische Zutaten, aber mit vollem Geschmack.
Vegane Proteine 🫘
Möchten Sie Ihr persönliches Proteinziel auch mit einer rein pflanzlichen Ernährung spielend leicht erreichen? In unserem Sortiment finden Sie viele praktische Helfer, die Sie dabei unterstützen. Entdecken Sie zum Beispiel unsere veganen Proteinpulver, leckeren Riegel, herzhaftes Eiweißbrot oder knusprige Protein-Müslis. Darüber hinaus bieten wir Ihnen eine große Auswahl an natürlichen Eiweißquellen wie Linsen, Sojabohnen, Quinoa sowie vielfältigen Nüsse und Saaten.
Vegane Aufstrichvielfalt 🍯
Ein frisches Brot mit einem herzhaften Aufstrich – oder lieber Porridge mit einem Löffel Nussmus? Für viele gehören Aufstriche in ihren verschiedenen Varianten einfach zum Frühstück dazu. Ob süß oder herzhaft: Bei dm entdecken Sie eine große Auswahl an veganen Brotaufstrichen und Nussmusen. Probieren Sie sich durch das Sortiment und finden Sie Ihren neuen veganen Liebling fürs Brot oder fürs Porridge, Müsli & Co.
Leckere Pflanzendrinks 🥛
Pflanzendrinks sind eine ideale Alternative zu Milch und sind optimal für Veganer und Allergiker, da sie frei von tierischen Inhaltsstoffen, Laktose und Milcheiweiß sind. Dank der riesigen Auswahl an unterschiedlichen Geschmäckern , darunter Soja-, Mandel-, Hafer- und Reisdrinks, findet bestimmt jeder die perfekte Alternative für sich. Pflanzendrinks sind vielseitig einsetzbar, etwa zum Kochen, im Müsli oder Kaffee Dabei eignet sich zum Beispiel die Barista Drinks aus Soja und Hafer besonders gut zum Aufschäumen und Kokosmilch ist ideal für leckere Currys.
Haferdrink einfach selber machen
Mit wenigen Zutaten und Handgriffen selbst gemacht – aus den Haferresten werden leckere Cookies.
Unbedingt ausprobieren!
FAQ zum Veganuary
Woher kommt der Veganuary?
Woher kommt der Veganuary?
Der Veganuary ist eine internationale Aktion und Wortneuschöpfung aus "vegan" und "January" (englisch für Januar), bei der Menschen dazu eingeladen werden, sich im Januar einen Monat lang vegan zu ernähren. Die Initiative wurde 2013 in Großbritannien von Matthew Glover und Jane Land gegründet, und die erste offizielle Kampagne startete im Januar 2014 mit etwa 3.000 Teilnehmenden. Ziel ist es, Menschen weltweit für die vegane Lebensweise zu begeistern und Unternehmen zu motivieren ihr veganes Sortiment zu erweitern.
Wie wirkt vegane Ernährung auf die Umwelt?
Wie wirkt vegane Ernährung auf die Umwelt?
Tierische Lebensmittel wie Fleisch, Milch und Eier benötigen im globalen Durchschnitt in der Regel mehr landwirtschaftliche Fläche, Wasser und Treibhausgasemissionen als vergleichbare pflanzliche Lebensmittel. Nach einer großen wissenschaftlichen Auswertung lassen sich die Treibhausgasemissionen der Ernährung durch eine Umstellung auf pflanzliche Lebensmittel im günstigsten Fall um bis zu 73% senken – je nachdem, welche Lebensmittel bisher verzehrt wurden und welche pflanzlichen Alternativen gewählt werden.
Ein Grund dafür ist, dass in der Nutztierhaltung Treibhausgase auf mehreren Ebenen entstehen: Wiederkäuer wie Rinder setzen bei der Verdauung Methan frei, während bei der Düngung von Futtermitteln sowie bei Lagerung und Ausbringung von Gülle Lachgas entsteht. Zudem wird der überwiegende Teil der globalen landwirtschaftlichen Nutzfläche für Weiden und den Anbau von Futtermitteln genutzt. Pflanzliche Lebensmittel benötigen diese Zwischenschritte in der Regel nicht und können daher pro Portion oder pro Gramm Protein häufig ressourcenschonender sein.
Wichtig ist dabei: Nicht jedes pflanzliche Produkt ist automatisch umweltfreundlicher als jedes tierische. Auch Herkunft, Saison, Verarbeitung und Transport beeinflussen die Umweltbilanz. Eine überwiegend pflanzliche Ernährung mit möglichst wenig verarbeiteten und regional bzw. saisonal verfügbaren Lebensmitteln ist dennoch ein wirksamer Ansatz, den Fußabdruck der eigenen Ernährung zu verringern.
Was bedeutet vegane Ernährung?
Was bedeutet vegane Ernährung?
Eine vegane Ernährung ist eine rein pflanzliche Ernährungsform. Konkret bedeutet das, auf alle Lebensmittel tierischen Ursprungs zu verzichten. Dazu gehören nicht nur Fleisch und Fisch, sondern auch Milch, Milchprodukte, Eier und Honig. Auch auf "versteckte" tierische Bestandteile, wie zum Beispiel Zusatzstoffe oder Verarbeitungshilfsstoffe, werden gemieden. Die Gründe für diese Ernährungsweise sind vielfältig: Neben gesundheitlichen Vorteilen spielen oft auch ökologische, soziale und finanzielle Aspekte eine wichtige Rolle bei der Entscheidung.
Wie erkennt man vegane Lebensmittel?
Wie erkennt man vegane Lebensmittel?
Vegane Lebensmittel erkennt man vor allem an speziellen Labels und Kennzeichnungen auf der Verpackung. Das bekannteste Siegel ist das V-Label: ein gelbes „V“ auf grünem Hintergrund mit dem Hinweis „vegan“. Produkte mit diesem Zeichen enthalten keine Zutaten oder Zusatzstoffe tierischen Ursprungs und werden streng kontrolliert. Ein Blick auf die Zutatenliste kann ebenfalls helfen, um vegane Produkte zu identifizieren. Allerdings sind manche Zusatzstoffe tierischen Ursprungs nicht immer leicht erkennbar, wodurch anerkannte Labels den veganen Einkauf sehr erleichtern.
Ist vegane Ernährung gesund?
Ist vegane Ernährung gesund?
Vegane Ernährung kann sehr gesund sein, wenn sie gut geplant und ausgewogen ist. Sie ist zumeist reich an Ballaststoffen, Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen und wird oft mit einem geringeren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Typ-2-Diabetes und bestimmten Krebsarten in Verbindung gebracht. Allerdings besteht ein Risiko, dass bestimmte Nährstoffe wie Vitamin B12, Vitamin D, Eisen, Zink, Jod, Kalzium, Omega-3-Fettsäuren und eventuell Protein nicht ausreichend zu sich genommen werden. Diese kommen nämlich in einer rein pflanzlichen Ernährung oft in zu geringen Mengen oder in einer geringeren Bioverfügbarkeit vor. Deshalb ist es wichtig, auf eine sorgfältige Lebensmittelauswahl zu achten und bei Bedarf kritische Nährstoffe gezielt zu supplementieren. So gelingt eine vegane Ernährung, die Körper und Gesundheit optimal unterstützt.
Müssen Veganer:innen Nährstoffpräparate einnehmen?
Müssen Veganer:innen Nährstoffpräparate einnehmen?
Ja, Vitamin B12 sollte bei einer veganen Ernährung dringend supplementiert werden, da es in pflanzlichen Lebensmitteln nicht in ausreichenden Mengen vorkommt.
Alle anderen potenziell kritischen Nährstoffe, wie Vitamin B2, Vitamin D, Kalzium, Eisen, Jod, Selen, langkettige Omega-3-Fettsäuren oder Proteine können bei einer gut geplanten veganen Ernährung über pflanzliche Lebensmittel gedeckt werden, wobei in bestimmten Fällen zusätzliche Supplemente oder angereicherte Lebensmittel sinnvoll sein können. Eine regelmäßige Kontrolle der Blutwerte und eine ärztliche Beratung können dabei helfen, eine optimale Nährstoffversorgung sicherzustellen.
Kann man mit veganer Ernährung seinen Proteinbedarf decken?
Kann man mit veganer Ernährung seinen Proteinbedarf decken?
Ja, mit einer abwechslungsreichen veganen Ernährung, die verschiedene pflanzliche Proteinquellen wie Hülsenfrüchte, Vollkorngetreide, Nüsse, Samen und Sojaprodukte kombiniert, lässt sich der Proteinbedarf in der Regel vollständig und problemlos decken. Proteinpulver sind dafür nicht notwendig, können aber in bestimmten Situationen – zum Beispiel bei Sportler:innen mit erhöhtem Bedarf – eine praktische Ergänzung sein.




