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Schluckauf bei Babys

Schon im Mutterleib spüren viele werdende Mütter ihr Baby „hicksen“ – es hat Schluckauf. Ist Ihr kleiner Schatz dann auf der Welt, werden Sie dieses Geräusch noch öfter hören, denn Neugeborene haben häufig Schluckauf. Lesen Sie, wie Schluckauf bei Babys entsteht und was man dagegen tun kann.

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Lesedauer 4 Min.

1.12.2025

Warum haben Babys Schluckauf? 

Beim Schluckauf zieht sich das Zwerchfell krampfartig zusammen und es kommt zu einem unkontrollierten Muskelzucken. Durch dieses werden die Stimmlippen verschlossen und der für den Schluckauf typische „Hicks“ entsteht. Das gibt es bei Erwachsenen und Kindern gleichermaßen. Neugeborene haben jedoch besonders häufig Schluckauf. 

Funktion des Schluckaufs bei Babys 

Warum Babys so oft unter Schluckauf leiden, konnte wissenschaftlich noch nicht abschließend geklärt werden. Es gibt aber verschiedene Erklärungsansätze: 

  • Wenn Babys „hicksen“, trainieren sie ihre Atemmuskulatur und lernen, diese zu kontrollieren. 

  • Beim Schluckauf wird die Luftröhre automatisch vom Kehldeckel verschlossen. Dadurch kann keine Flüssigkeit in die Lunge gelangen. Das schützt Babys beim Trinken vor dem Verschlucken

  • Durch den Schluckauf kann verschluckte Luft aus dem Magen gedrückt werden, die beim Trinken in den Körper gelangt ist.

Wie oft haben Babys Schluckauf? 

Im letzten Trimester verbringen Babys im Mutterleib durchschnittlich 15 Minuten hicksend. Ähnlich oft haben Frühchen nach der Geburt Schluckauf, um ihre Atemmuskulatur zu trainieren. Bei Frühgeborenen ist die Entwicklung der Lunge häufig noch nicht abgeschlossen – schließlich ist die Lunge das letzte Organ, das vor der Geburt heranreift. 

Aber auch bei normal Geborenen tritt die Muskelkontraktion oft auf – bei einigen mehr, bei anderen weniger. Mit zunehmendem Alter wird der Schluckauf dann weniger. 

Tut Babys der Schluckauf weh? 

Erwachsene und Kinder empfinden Schluckauf meistens als unangenehm. Sie bemühen sich daher, ihn schnellstmöglich wieder loszuwerden. Dabei kommen unterschiedliche Methoden zum Einsatz, wie Luft anhalten, Erschrecken oder Wasser trinken. 

Babys zeigen sich von diesem alltäglichen Phänomen hingegen eher unbeeindruckt: Die meisten stört es gar nicht, denn schließlich sind sie daran gewöhnt. Es sind eher die Eltern, die nervös werden, wenn ihr Kind zu lange „hickst“. Doch dafür gibt es eigentlich keinen Grund, denn der Schluckauf tut nicht weh und verschwindet in den allermeisten Fällen von ganz allein.

Tipps gegen den „Hicks“ 

Die beste Methode gegen Schluckauf bei Babys ist daher: abwarten.  

Wenn Sie nicht so viel Geduld haben und Ihr Kind schnell von seinem Schluckauf befreien möchten, können Sie es mit folgenden Strategien probieren: 

  • Pausen und Bäuerchen beim Trinken: Oft entsteht das Muskelzucken beim Trinken. Legen Sie daher regelmäßig Pausen beim Füttern ein, um das Verschlucken von Luft zu vermeiden. Lassen Sie Ihr Kind Bäuerchen machen. Das schafft Abhilfe. 

  • Entspannung: Massieren Sie Ihr Baby, z. B. auf dem Bauch oder unter den Fußsohlen. Das entspannt Ihr Kind und damit auch sein Zwerchfell. Dadurch verschwindet der Schluckauf meistens. 

  • Ablenkung: Pusten Sie Ihrem Kind sanft ins Gesicht, klatschen Sie in die Hände oder lenken Sie es mit einem Spielzeug ab. Durch den kleinen „Schreck“ verändert sich sein Atemrhythmus und der Schluckauf sucht das Weite. 

Sollte das „Hicksen“ hartnäckig sein und kommen andere Beschwerden wie Bauchschmerzen oder Husten hinzu, sollten Sie mit Ihrem Baby eine Kinderarztpraxis aufsuchen. 

Welche Position ist die beste?

Ob Sie Ihr Baby auf dem Arm tragen, es im Kinderwagen oder auf Ihren Schultern liegt, ist für den Schluckauf nicht von Bedeutung. Manche Babys schlafen mit dem Schluckauf sogar ein. Beobachten Sie Ihr Kind: Dann werden Sie schnell herausfinden, wie Sie mit dem kleinen „Hicks“ umgehen können.

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