Kneipp: Duschen mit allen Sinnen
Entdecken Sie die Kneipp Duschen inklusive Duschtipps.

Düfte gehören schlichtweg zu den kleinen Wundern unserer Welt: Sie lösen Emotionen aus, dienen als Warnsignal und beeinflussen sogar unsere Stimmungslage. Eine Wirkung, die in den Kneipp Duschen ganz gezielt eingesetzt wird.
Freudiger Start in den Tag
Was an der Kneipp Aroma-Pflegedusche Lebensfreude so einzigartig ist? Ihr Duftkomplex mit dem ätherischen Öl der Litsea Cubeba und einer Vielzahl weiterer Einzelkomponenten: eine Komposition mit nachgewiesener stimmungsaufhellender Wirkung*.
*Durch wissenschaftliche Studie bestätigt.
Experten der Aromatherapie und Aromakologie schätzen das zitrische Öl der Litsea Cubeba schon lange wegen seiner erfrischenden und anregenden Eigenschaften. Diese machen es zur perfekten Komponente für einen Energieschub am Morgen oder bei einem Durchhänger zwischendurch.
Wie duscht man besser?
Die meisten duschen sich mehrmals wöchentlich, täglich oder sogar mehrmals täglich. Duschen wirkt wie eine banale Tätigkeit, der man ohne viel nachzudenken nachgeht. Dennoch gibt es einige Punkte, die man auch unter dem Duschkopf beachten kann. Fragen wie "Soll ich warm oder kalt duschen?" oder "Ist Duschen morgens oder abends besser?" hat sich bestimmt jeder schon einmal gestellt. Wir liefern die Antworten!
Morgens oder abends duschen?
Für die morgendliche Körperreinigung spricht, dass sie vor allem den Kreislauf antreibt und den Frischekick verleiht, um so richtig in die Gänge zu kommen. Auch für leicht fettendes oder bereits fettiges Haar ist eher eine Morgendusche geeignet, da man nächtliche Talg- und Fettablagerungen an den Haaren beseitigt.
Wer am Abend nach einem stressigen Tag entspannen möchte, empfiehlt Kneipp die Abenddusche. Bei warmem Wasser sinkt der Blutdruck und der Körper entspannt sich als Ganzes. Zudem eignet sich die Abenddusche für Allergiker, da Allergene, die man tagsüber erhält, nicht mit ins Bett geraten. Personen mit trockener Kopfhaut sollten auch eher abends duschen, da diese von der nächtlichen Regeneration der Hautschutzschicht profitieren.
Kalt oder warm duschen?
Bei der Wahl der Wassertemperatur kommt es auf die Jahreszeit an! Im Sommer sollte man eher warmes Wasser bevorzugen, da es bei kaltem Duschen zu dem sogenannten Rückkopplungseffekt kommen kann. Das bedeutet, dass man binnen kürzester Zeit umso mehr schwitzt, weil sich die Blutgefäße verengen.
Grundsätzlich sollte man das ganze Jahr über eher warm duschen, da warmes Wasser die Hautporen öffnet, ohne dass die Haut dabei austrocknet.
Kalt duschen eignet sich vor allem außerhalb des Sommers. Es stärkt die Abwehrkräfte und das Immunsystem und hilft in der kalten Jahreszeit, die körpereigenen Abwehrmechanismen zu kräftigen. Für Warmduscher bedeutet das natürlich nicht, ab sofort das volle Abhärtungsprogramm durchführen zu müssen. Vielmehr kann man sich langsam Temperatur für Temperatur vortasten und mit einzelnen Körperpartien beginnen. Es lohnt sich, denn: Die kalte Dusche kostet zwar Überwindung, spendet aber neue Energie und wirkt auf Körper und Geist aktivierend!


