Wiener dm Märkte werden lokal emissionsfrei beliefert
10 E-Lkw unterwegs in der Bundeshauptstadt

dm drogerie markt unternimmt entscheidende Schritte auf dem Weg zur Klimaneutralität bis 2045 und setzt auf klimaschonendere Transportlösungen. Seit Anfang 2026 fahren zehn E-Lkw durch die Straßen der Bundeshauptstadt, um die rund 100 Wiener Märkte lokal CO2-neutral zu beliefern. Dabei kommen innovative Ansätze zum Einsatz, um die Umweltbelastung zu minimieren und gleichzeitig die Effizienz zu maximieren.
Elektromobilität im Wiener Stadtgebiet
In mehreren Schritten wurden über das letzte Jahr zehn E-Lkw für den innerstädtischen Verkehr in Wien in Dienst gestellt, um das dm Sortiment an die rund 100 Wiener Märkte auszuliefern. „Elektroantriebe eignen sich hervorragend für kurze Distanzen und das Wiener Stadtgebiet bietet die idealen Bedingungen dafür. Unsere innerstädtische Transportlogistik wird damit weitestgehend lärm- und abgasfrei“, freut sich Elmar Riepl, dm Ressortleiter Logistik. Damit schließt sich dm der Initiative Zero Emission der Wirtschaftskammer Wien an.
Zukunftsorientierte Partnerschaften: Zusammenarbeit mit Quehenberger Logistics
Der Logistikpartner Quehenberger Logistics spielt eine zentrale Rolle bei der Umsetzung der Reformen. „Wir als zukunftsorientiertes Logistikunternehmen freuen uns, gemeinsam mit unserem langjährigen Kunden dm drogerie markt diese Nachhaltigkeitsinitiative vorantreiben zu können“, so Paul Weissenberger, Projektverantwortlicher bei Quehenberger Logistics. Für das Projekt wurde ein umfassender Mehrstufenplan entwickelt, der Anfang 2024 eine Förderzusage durch die Wirtschaftskammer Wien erhielt.
Ganzheitlich effiziente Logistiklösungen
dm verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz zur klimaschonenden Optimierung seiner Transportlogistik. Dieser umfasst die Integration leistungsfähiger IT-Systeme zur Routen- und Ladevolumenoptimierung sowie die Einrichtung regionaler Umschlagspunkte. Durch die Kombination verschiedener Maßnahmen, wie die Nutzung von Schienenverkehr für lange Distanzen und alternativen Treibstoffen für mittlere Strecken, wird die Effizienz maximiert und Leerfahrten vermieden. „Es gibt nicht die eine Maßnahme, um Transportlogistik ökologisch zukunftsfähig aufzustellen, sondern es braucht ein breites Bündel an Maßnahmen, die ineinandergreifen müssen“, betont Elmar Riepl.


