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Schritt für Schritt zu Ihnen nach Hause

Bis Sie Ihr fertiges Produkt in den Händen halten, durchläuft es viele verschiedene Produktionsschritte.
Im Folgenden erhalten Sie einen Einblick in die Produktion Ihres Produktes und lernen die Menschen kennen, die daran beteiligt waren.

Bodensee, Bodman-Ludwigshafen, Deutschland 

Der Weg unseres dm Bio Apfelsafts beginnt am Bodensee. Die Bodenseeregion in Deutschland ist bekannt für ihre Obstgärten mit Apfelbäumen, die unter anderem für die Saftverarbeitung genutzt werden. Diese Apfelbäume sind ein wichtiger Bestandteil der regionalen Landwirtschaft und tragen zur Vielfalt des ökologischen Systems bei. Die Obstgärten der Bodenseeregion bieten zudem Lebensraum für eine Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten. 

  1. Die fruchtbaren Böden rund um den Bodensee und das ausgewogene Klima in dieser Region schaffen optimale Bedingungen für den Anbau von Obst. Apfelbäume werden idealerweise im Herbst gepflanzt und tragen dann im dritten Jahr die erste Ernte.

  2. Bei der Pflanzung dieser Saftobstanlagen wurden schorfresistente Sorten ausgewählt. In den 5,5 Meter breiten Fahrgassen wurde eine Mischung aus niedrig wachsenden Gräsern und blühenden Kräutern eingesät, um die Befahrbarkeit zu gewährleisten und einen Lebensraum für Insekten wie Bienen und Schmetterlinge zu schaffen.

  3. Der Erntezeitpunkt der Äpfel liegt in der Regel zwischen Spätsommer und Herbst, abhängig von der Sorte und den klimatischen Bedingungen. Der optimale Zeitpunkt für die Ernte wird durch verschiedene Faktoren bestimmt, darunter die Farbe, Festigkeit und der Geschmack der Äpfel sowie das Erreichen des idealen Zuckergehalts.

  4. In der Saftobstanlage werden die Äpfel sorgfältig verlesen und sortiert. Sie werden entweder von Hand gepflückt oder mithilfe einer Auflese-Maschine, die von einem Traktor transportiert wird, maschinell aufgesammelt. Diese Maschine befördert die Äpfel in einen Container, in dem sie für den weiteren Transport bereitgestellt werden.

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Bodensee, Stockach, Deutschland 

Die Äpfel der Saftobstgärten werden in einer nahegelegenen Kelterei in Stockach am Bodensee verarbeitet und vermarktet, was eine regionale Wertschöpfung sicherstellt. Die Kelterei engagiert sich für die Erhaltung der natürlichen Streuobstwiesen und Obstplantagen, die diese Region prägen.

  1. Unmittelbar nach der Lieferung vom Erzeuger werden die frischen Früchte einer ersten Inspektion durch ein Qualitätssicherungsteam unterzogen. Dabei werden ihre Qualität und Unversehrtheit überprüft und anschließend weiteren Tests, darunter auch Schmutz- und Festigkeitstests, unterzogen.

  2. Nach der Inspektion durchlaufen die Äpfel mehrere Verarbeitungsschritte. Zunächst werden sie gewaschen, anschließend von Hand sortiert und schließlich in Mühlen zerkleinert.

  3. Das Zerkleinern sorgt dafür, dass die Apfelstücke aufgebrochen werden. In diesem Prozess spricht man von der Maische. Nach dem Zerkleinern folgt die eigentliche Pressung, bei der der Saft aus der Maische herausgepresst wird. Der gepresste Saft wird nach einer Kurzzeiterhitzung in das Tanklager geleitet, um weiterverarbeitet zu werden. Die Reste der Äpfel finden ebenfalls eine sinnvolle Verwertung, indem sie unteranderem für die Tierfütterung genutzt werden.

  4. Der naturtrübe Direktsaft wird im Kühllager aufbewahrt, wo er jederzeit nach Bedarf abgerufen werden kann. Das Logistikteam ist für die Organisation der Verladung sowie den europaweiten Transport verantwortlich.

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Lütgenrode, Niedersachsen, Deutschland

Weiter geht es in Lütgenrode zur Abfüllung des Apfelsafts. Somit verbleibt die gesamte Wertschöpfungskette in Deutschland.

  1. Die Pasteurisierung erfolgt durch eine sogenannte „Kurzzeiterhitzung“ (KZE), die sicherstellt, dass der Saft in der Flasche seine Haltbarkeit länger bewahrt.

  2. Auch die Tetra Pak–Verpackung muss zunächst hergestellt und einer gründlichen Prüfung unterzogen werden. Auf dem Bild wird gerade eine Verpackung unserer Artikel mit der Vorlage verglichen, um zu überprüfen, ob die Qualität den Anforderungen entspricht.

  3. Circa 7.000 Liter pro Stunde fließen hier über Förderbänder durch die Anlage. Zunächst erfolgt die Abfüllung des Safts in die zuvor hergestellten Tetra Pak-Verpackungen. Diese werden durch einen sogenannten „Tethered Cap“ Deckel verschlossen. Anschließend werden die Saftpackungen in Transportkartons verpackt.

  4. Die Kartons werden auf einer Palette gestapelt und mit Folie umwickelt, um den späteren Transport sicher zu gewährleisten. Jede Palette enthält 96 Kartons, was insgesamt 576 Litern Saft entspricht. Der Gabelstapler hebt gleich drei Paletten, also etwa 1.500 Liter Saft, und lädt sie in einen Transport-Lkw, der sich auf die Reise zu einem unserer Verteilzentren begibt.

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Unser Herstellpartner & Lieferant, Lütgenrode, Deutschland

Unser Herstellpartner hat sich auf die Herstellung von Fruchtsäften spezialisiert, bei denen Qualität und Geschmack im Mittelpunkt stehen. Soziale und ökologische Nachhaltigkeit sowie ethisches Handeln sind zentrale Anliegen unseres Herstellpartners, was sich in den zahlreichen Projekten widerspiegelt, die das Unternehmen unterstützt. Dazu zählen beispielsweise die Förderung der Anlage von Bienenweiden und die Neuanlage, Erhaltung und Pflege von Streuobstwiesen.

Von uns zu Ihnen

Von unseren Verteilzentren in Waghäusel, Weilerswist und Wustermark treten die dmBio Apfelsaft-Packungen die letzte Etappe ihrer Reise in unsere dm-Märkte an. Am Ziel angekommen, werden sie in die Regale geräumt, wo Sie sie bei deinem nächsten Einkauf finden können.

Diese Zertifizierung hat Ihr Produkt: